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DVD-Glossar
Dieses Glossar
erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Darüber hinaus wird für die Richtigkeit keine Gewähr übernommen.
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A:
AACS
Kopierschutz für Blu-ray Disc sowie HD-DVD
Anamorph
Anamorphe
Bildaufzeichnung bezeichnet die Speicherung bzw. Übertragung
von Bildern, die (nur) in einer Dimension verzerrt wurden.
Authoring
Authoring
nennt man das Zusammenfügen aller Elemente einer DVD,
also Bild- und Tonmaterial sowie Zusatzgrafiken und Specials
(wie z.B. einen ROM-Teil, der ausschließlich auf Computer-Laufwerken
zu lesen ist). Diese werden dann so verknüpft und eingebettet,
dass der Benutzer - wie auf einer Internetseite - navigieren
kann. Die Menügestaltung und Menüführung sind
wichtige Aspekte, um eine DVD übersichtlich und sinnvoll
zu gliedern |
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B:
Blu-Ray Disc
Die Blu-ray
Disc (abgekürzt BD oder BRD) ist
ein digitales optisches Speichermedium. Der Name Blu-Ray ist
englischen Ursprungs. Blue Ray bedeutet wörtlich soviel
wie „Blauer Lichtstrahl“, was sich auf den verwendeten
blauen Laser bezieht. Die Spezifikationen für die Blu-Ray
Disc wurden am durch die neun Unternehmen der Blu-Ray Group,
Panasonic, Pioneer, Philips, Sony, Thomson, LG Electronics,
Hitachi, Sharp und Samsung, beschlossen; dieser Gruppierung
schlossen sich Ende Januar 2004 zusätzlich noch Dell und
Hewlett-Packard sowie Mitte März 2005 Apple an. |
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C:
CSS
Das Content Scramble System (CSS) ist ein Verfahren zur
Verschlüsselung von DVD-Videoinhalten. Es wurde hauptsächlich
von Matsushita und Toshiba entwickelt und wird von der DVD
Copy Control Association (CCA), einem gemeinnützigen Unternehmen
der Film- und der Konsumelektronikindustrie, lizenziert. |
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D:
Datenrate (Bitrate)
Die Bitrate bezeichnet das Verhältnis
einer Datenmenge zu einer Zeit. Die Bitrate bei der Audio-
und Videokompression kann entweder konstant sein (konstante
Bitrate, CBR) oder variabel (variable Bitrate, VBR). Bei VBR
wird die Bitrate dynamisch an die zu kodierenden Daten angepasst.
So wird zum Beispiel bei der MPEG-Videokompression bei ruhigen
Szenen die Videobitrate reduziert, während sie bei aktionsreichen
Szenen angehoben wird. Dies erlaubt eine optimale Nutzung des
Speicherplatzes und eine höhere Bildqualität, als
sie mit CBR erreichbar wäre.
Dual Layer
Eine maximale Speicherkapazität
von 8,5 GB bei einer DVD kann durch ein System mit 2 übereinander
liegenden Datenschichten erreicht werden. Diese können
voneinander getrennt gelesen und beschrieben werden, da die
obere Schicht halb-transparent ist. Je nach Fokussierung des
Lasers wird entweder die obere oder die untere Datenschicht
angesprochen. Man spricht allgemein beim Minus-Format von „Dual
Layer“ (geschrieben: DVD-R DL) und beim Plus-Format von „Double
Layer“ (geschrieben: DVD+R DL).
DVD-10
1 Schicht / 2 Seiten,
Speicherkapazität: 9,4 GB
DVD-5
1 Schicht / 1 Seite, Speicherkapazität:
4,7 GB
DVD-9
2 Schichten / 1 Seite, Speicherkapazität: 8,5
GB
DVI
Digital Visual Interface oder kurz DVI bezeichnet eine
Schnittstelle, die sowohl analoge als auch digitale Video-
und Grafiksignale übertragen kann. Es werden dabei prinzipiell
drei verschiedene Typen unterschieden: DVI-I überträgt
analog und Digital, DVI-D nur Digital und DVI-A nur analog.
Eine weitere Spezifikation stellt auch noch der so genannte
Mini-DVI dar, der aus Platzgründen hauptsächlich
an Notebooks Anwendung findet. Qualitätsvorteile zu herkömmlichen Übertragungsmethoden,
wie Scart oder VGA, entstehen bei diesem Verfahren unter anderem
dadurch, dass unnötige Signalkonvertierungen von Digital
zu analog und umgekehrt vermieden werden. Bei dieser Datenübertragungstechnik
werden Bandbreiten von maximal 3,7 Gbit/s (Single Link) bzw.
7,4 Gbit/s (Dual Link) ermöglicht, je nach dem wie viel
beschaltete Kontakte das jeweilige DVI-Kabel besitzt – 18+5
Kontakte bei Single Link und 24+5 Kontakte bei Dual-Link. Aus
diesen Bandbreiten ergibt sich auch das Verhältnis aus
maximal übertragener Auflösung und maximaler Bildwiederholrate.
So ergibt es beispielsweise bei Single Link mit einer Frequenz
von 60Hz eine größtmögliche Auflösung
von 1600 × 1200 Pixel. |
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E:
Encoding
Vorgang, bei dem ein Signal codiert wird. Um das Signal
wieder im Original zu erhalten, muss es decodiert werden. Im
DVD System wird das Videosignal codiert um es im MPEG-2 Format
komprimieren zu können. Das Audio Signal wird für
das AC-3 oder MPEG Format codiert. |
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F:
Full HD
HDTV - also hochauflösendes Fernsehen - steht
für mehrere mögliche Auflösungen. Die
Auflösung 1280x720 steht ebenso für HDTV wie
die maximal mögliche Auflösung von 1920x1080
Bildpunkten. Da Ihnen beim Kauf eines HDTV-fähigen
Gerätes wie Fernsehers, Recorder, Kamera etc., mit
dem "HD-ready" zunächst keine Aussage
zur genauen Auflösung zur Verfügung steht,
hat sich mit der IFA 2006 die Bezeichnung "full
HD" durchgesetzt. Das Logo signalisiert mitunter,
dass das Gerät die volle mögliche HD-Auflösung
von 1920x1080 Bildpunkten unterstützt. Es ist aber
kein Garant, da auch Hersteller mit niedrigeren Auflösungen
mit dem Logo werben. Es ist zudem nicht offiziell und
wird im Gegensatz zu "HD-ready" nicht zertifiziert. |
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G:
Gigabyte
Gigabyte ist die Maßeinheit für den Speicherplatz
auf Datenspeichern wie z.B. Festplatten. Ein Gigabyte entspricht
1024 Megabyte = 1048576 Kilobyte = 1073741824 Byte. |
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H:
HD-DVD
Die HD-DVD, ist eine von mehreren optischen Speichern,
die mit blauen statt mit roten Laserlicht arbeiten. Dieses
Format zeichnet sich durch eine enorm hohe Speicherkapazität
aus und arbeitet mit blauem Laserlicht von etwa 405 nm Wellenlänge,
die Apertur beträgt 0,85. Durch dieses kurzwellige Licht
fallen die Pits und Lands wesentlich kleiner aus als bei DVDs,
die mit rotem Laser arbeiten, wodurch die Spurdichte geringer
und damit die Speicherkapazität größer wird.
Bei der HD-DVD bedeutet dies bei einlagiger Beschichtung eine
Speicherkapazität von 15 GB, zweilagig sind es 30 GB.
Die Datentransferrate liegt bei 15 Mbit/s.
HD-ready
Hierbei
handelt es sich um ein Label, dass Geräte kennzeichnen
soll, die HDTV fähig sind. Die volle HD-Auflösung
sind z.B. nur auf "full-HD" gekennzeichneten Geräten
zu erwarten. Für das Erhalten des HD-ready-Logos sind
mehrere Kriterien auf Herstellerseite notwendig:
· bei Vollbildern muss mindestens 720p anzeigbar sein
· bei Halbbildern (interlaced) 1080i
· mindestens ein YUV-Komponenteneingang echte 16:9-Auflösung
· mindestens 1280 x 720
HDCP
High-bandwidth Digital Content Protection ein von Intel
entwickelter Kopierschutz (Audio- und Videodateien sollen
bei Übertragung geschützt werden) gilt für
die Schnittstellen DVI und HDMI
HDMI
High Definition Multimedia
Interface ist ein Standardinterface zur Übertragung
digitaler Inhalte in der Unterhaltungselektronik. Z.B. zur Übertragung
von Audio-Video-Signalen vom DVD-Player zum Fernseher. Statt
der bisherigen Möglichkeiten, wie mit Scart-, Chinch-
und RGB-Kabeln, entfällt die nötige Digital-Analogwandlung
und anders herum. Es erfolgt also eine verlustfreie, volldigitale Übertragung
zwischen den Medien. Daher ist das klassische Bildrauschen,
was bisher bei der analogen Signalübertragung ein Problem
darstellte, kein Thema mehr. Als maximale Kabellänge
sind 15-20 m vorgesehen. Als Kopierschutz wurde das sogenannte
HDCP implementiert. Sinn ist, seitens der Medienindustrie "ungerechtfertigte" Kopien
zwischen den Medien zu unterbinden. Leider geht dieser Schritt
soweit, dass der Festplattenrekorder das Aufnehmen einer
TV-Sendung auf diesem verweigert |
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I:
InterXS Mode
Diese Funktion lässt den Betrachter während
des Films direkt auf das Bonusmaterial zugreifen.InterXS ModeDiese
Funktion lässt den Betrachter während des Films direkt
auf das Bonusmaterial zugreifen. |
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J:
Jitter
Zittern und Verwackeln des Bildes |
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K:
Kapitel
Kapitel eines DVD Titels. Filme sind im Normalfall in
Kapitel oder Szene unterteilt, die direkt angewählt werden
können
Kompression
Wenn von Kompression gesprochen wird, handelt es
sich um ein Verfahren zur Verkleinerung großer Datenmengen.
Kopierschutz
Die
DVD verfügt gleich über mehrere Schutzsysteme, die
das illegale Kopieren, egal ob auf analoge oder digitale Medien,
fast unmöglich machen. So verfügt die DVD über
das analoge Macrovision System, welches bei der Aufnahme von
DVD auf VHS ein störendes Flimmern erzeugt. Außerdem
gibt es in allen DVD-Geräten das Serial Copy Generation
Management System, kurz auch CGMS genannt, welches über
ein spezielles Verfahren beim Videosignal das Kopieren unterbindet.
Zusätzlich können die Daten auf einer DVD noch mit
dem Content Scrambling System (CSS verschlüsselt gespeichert,
so dass sie bei der Wiedergabe nur über einen speziellen
Code entschlüsselt werden können. Jeder DVD-Player
verfügt dazu über einen CSS-Decoder. |
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L:
Layer - Schicht
Alle Bild- und Toninformationen, die so genannten
Pits, befinden sich auf dem Layer. Die DVD kann im Vergleich
zur CD über zwei Schichten auf einer Seite verfügen,
was unter anderem zur größeren Speicherkapazität
beiträgt.
Ländercode (Area Code)
Da die Hollywood-Filmindustrie
auch bei dem neuen Medium DVD die Kontrolle über die internationale
Distribution von Filmen/Videos haben möchte, forderte
sie eine Kodierung nach unterschiedlichen Regionen - bezeichnet
als Ländercodes. DVD-Player haben entsprechend der Regionen
nur die Möglichkeit den jeweiligen eigenen Code wiederzugeben.
Mittlerweile werden jedoch codefreie DVD-Player auf dem Markt
angeboten.
· Code 0 - Überall abspielbar (sogenannte ländercodefreie
DVDs)
· Code 1 - Regionen USA/Kanada
· Code 2 - Regionen Europa/Japan/Mittlerer Osten/Südafrika
· Code 3 - Regionen Indonesien/Philippinen/Vietnam
· Code 4 - Regionen Australien/Neuseeland/ Südamerika
· Code 5 - Region Russland und ehem. GUS-Staaten, Indien, Afrika
· Code 6 - Region China
· Code 7 - Reserviert für spätere Nutzung
· Code 8 - Internationales Gelände, z.B. auf Schiffen
oder in Flugzeugen |
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M:
Menü
Auch als Benutzeroberfläche bezeichnet. Es ist
das Bild auf dem Screen (Bildschirm), welches bei Betätigung
der Menü-Taste auf der DVD-Fernbedienung erscheint. Hier
werden die verschiedenen Funktionen einer DVD dargestellt.
Wie beim Computer (über die Maus) kann dann der Anwender über
einer Fernbedienung die von ihm gewünschten Funktionen
anwählen, wie z.B. je nach Programmierung verschiedene
Sprachen, Untertitel, Filmkapitel, Darsteller-Biographien,
Filmvorschauen oder ein Making off.
MPEG-Audio (Motion Pictures
Experts Group)
MPEG-Audio ist eine verlustbehaftete Komprimierungsmethode.
Theoretisch ist MPEG-Audio (MPEG-1 Layer II) auf DVDs möglich,
wird aber wegen der besseren Qualität der anderen Komprimierungsverfahren
Dolby Digital und DTS kaum noch angewandt
Multiangle
Auf manchen
DVDs angebotene Möglichkeit, ein- und dieselbe Szene nach
Wunsch aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen. |
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N:
National Television Systems Committee - NTSC
Fernseh-Standard
in den USA und in Japan. Es ist eine Farbcodierungsnorm, die
hauptsächlich auf ein Schwarz-Weiß-Bild mit 525
Zeilen (480 sichtbar) bei 60 Halbbildern pro Sekunde angewendet
wird. Der Farbträger liegt bei 3,58 MHz, in Europa spricht
man ab und zu auch von "NTSC 3,58 (MHz)". Fast immer
wird mit "NTSC" aber diese weit verbreitete Kombination
aus Farbcodierungsnorm, Zeilenanzahl und Halbbilder pro Sekunden
gemeint. |
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O:
On-Screen-Display
- OSD
Vor
allem Menüs von Fernsehern,
Videorecordern, DVD-Playern, Satellitenreceivern usw. werden
auf dem Bildschirm angezeigt.
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P:
PAL - Phase Alternate
LineEine Farbcodierungsnorm, die hauptsächlich auf ein
Schwarz-Weiß-Bild mit 625 Zeilen (580 sichtbar) bei 50
Halbbildern pro Sekunde angewendet wird. Der Farbträger
liegt bei 4,43 MHz. So wird es in Westeuropa (außer Frankreich)
und Australien verwendet. Spricht man von "PAL",
so meint man eigentlich nie die Technik der Farbcodierung,
sondern selbige in Verbindung mit 625 Zeilen bei 50 Halbbildern
pro Sekunde.
Pan & Scan
Als Pan & Scan bezeichnet man ein Verfahren, das Filme
die in "Cinemascope"- oder im "Academy Standard" -
Format gedreht wurden für das 4:3 Format des Fernsehers
aufbereitet. Dazu wird ein Bildausschnitt des ursprünglichen
Formates vergrößert bis es ohne die von Letterbox-Transfers
bekannten schwarzen Balken das Bild des Fernsehers ganz ausfüllt.
Leider verschwinden so je nach Format bis zu 46% der ursprünglichen
Bildinformationen, weshalb es öfter vorkommt das dadurch
wichtige Elemente des Films verschwinden. Um diesen Verlust
so gering wie möglich zu halten folgt der Bildausschnitt
einfach dem Geschehen nach Links und Rechts, wodurch sich
auch der Name "Pan & Scan" erklärt.
Pits
Es sind die Vertiefungen auf dem Layer (Schicht) mit den
Bild- und Toninformationen. Bei der DVD sind die Pits im
Vergleich zur CD noch kleiner (kleinste Pit-Größe
bei DVD: 0,4 Mikrometer - bei CD: 0,834 Mikrometer). Außerdem
liegen die Pits bei der DVD wesentlich enger zusammen.
Da der DVD-Player über einen roten Laser verfügt,
der wesentlich stärker fokussiert als der des CD-Players,
kann er auch die kleineren, engeren Pits lesen.
Progressive
Im Gegensatz zum Interlaced-Verfahren, werden hier Vollbilder übertragen.
Diese Darstellung ist angenehmer für das menschliche
Auge und wird als klarer empfunden. Technisch ist dies natürlich
aufwendiger, da mehr Informationen übertragen bzw. gespeichert
werden müssen. Progressiv wird gebräuchlich mit "p" in
den Standardangaben abgekürzt (z.B. 720p50).
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R:
Regionalcode
(Ländercode)
Die Welt wurde in verschiedene
Regionen aufgeteilt. Diesen Regionen wurden verschiedene Zahlencodes
zugeordnet. Trägt ein DVD-Video den Ländercode 1
für die USA, kann sie nur in DVD-Playern abgespielt werde,
die in den USA verkauft werden und den Ländercode 1 abfragen,
oder Geräte, die regionalcodefree geschaltet wurden. Ein
DVD-Video, dass in den USA gekauft wurde, kann mit einem in
Deutschland gekauften DVD-Player nicht abgespielt werden, da
der Player nur den Ländercode 2 für Europa akzeptiert
(spezielle Schaltungen oder Umbauten möglich)
RGB
Video-Information
in Form von getrennten Signalen für Rot, Grün und
Blau |
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S:
Speicherkapazität
Damit die hohe Speicherkapazität
der DVD erreicht werden konnte, mussten sich die Entwickler
einiges einfallen lassen. So wurde zunächst die Wellenlänge
des Laserstrahls, der für das Auslesen der Dateninformation
verantwortlich ist, verkürzt. Hierdurch konnte man die
digitalen Dateninformationen (Pits) kleiner und in einem geringeren
Abstand voneinander speichern und eine siebenmal höhere
Speicherkapazität (4,7 Gbytes) erreichen. Doch damit nicht
genug. Man entwickelte eine Technik, die es ermöglicht,
zwei Informationsebenen auf einer Seite der DVD zu speichern.
So wurde die Kapazität nochmals verdoppelt (8,5 Gbytes). |
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T:
Timecode
Bezeichnung für die digitalen Informationen, die
in Form von Stunde, Minute, Sekunde und Frames jedes Bild eindeutig
kennzeichnen. |
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U:
Untertitel (Subtitle)
Der Zuschauer hat bei der DVD die Möglichkeit
aus bis zu 32 Untertitel-Sprachen - falls programmiert - zu
wählen. |
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W:
Widescreen
Als Letterbox oder Widescreen bezeichnet man Transfers bei denen das ursprüngliche
Kinoformat erhalten wird. Das original Format ist häufig das "Academy
Standard"-Format mit einem Seitenverhältnis von 1,85:1 oder das "Cinemascope"-Format
mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1. Bei diesen Transfers entstehen dann
zwangsläufig mehr oder weniger breite schwarze Balken am oberen und unteren
Bildrand, da es anders nicht möglich ist die Filme ohne Bildverlust auf
einem normalen 4:3 (1,33:1) Fernseher darzustellen. |
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Y:
YUV
Videosignal im PAL-System, Y(Luminanz) und U-Signal(Farbdifferenz
B-G) und V(Farbdifferenz R-G). Verschiedene Video-Capture-Karten
und Videonachbearbeitungskarten, die mit YUV(intern) arbeiten,
da 30% weniger Daten als mit RGB anfallen. Es gibt digitale
und analoge YUV-Videosignale. |
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Z:
Zweikanalton
Der Ton des Stereokanals wird bei bestimmten Fernsehsendungen
geteilt und man kann einen von zwei Kanälen wählen.
In Kanal 1 wird in z. B. deutscher Sprache übertragen,
auf Kanal 2 in der originalen Fassung. |
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