Fullservice
· DVD und CD Produktion
· CD und DVD Replikation
· DVD und CD Labeldruck

· DVD und CD Verpackung

 


DVD Herstellung und CD Herstellung
· Presswerk für DVD und Presswerk für CD
· DVD Authoring - Labeldruck DVD und CD
· Lizenzierte Pressung und Vervielfältigung
· Hohe Qualität durch moderne Maschinen

 
CD Presswerk und DVD Presswerk
Beratung  DVD Hersteung und CD Herstellung
Kontakt zu SVK Media Service
Anfrage zur DVD Hestellung und CD Herstellung
DVD Authoring
DVD und CD Herstellung
Label drucken für DVD und CD
DVD und CD Verpackungen
Unsere Spezifikationen im PDF Format
Pünktliche und zuverlässige Lieferung auch direkt zu Ihren Kunden

DVD und CD - Wissenswertes von A bis Z

 

SVK Media-Service GmbH
Münchener Strasse 63
45145 Essen
Telefon: +49 (0)201.813703
Telefax: +49 (0)201.200647

info@svk-mediaservice.de

 

DVD-Glossar

Dieses Glossar erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Darüber hinaus wird für die Richtigkeit keine Gewähr übernommen.

Auswahl: A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  R  S  T  U  W  Y  Z

A:

AACS
Kopierschutz für Blu-ray Disc sowie HD-DVD

Anamorph
Anamorphe Bildaufzeichnung bezeichnet die Speicherung bzw. Übertragung von Bildern, die (nur) in einer Dimension verzerrt wurden.

Authoring
Authoring nennt man das Zusammenfügen aller Elemente einer DVD, also Bild- und Tonmaterial sowie Zusatzgrafiken und Specials (wie z.B. einen ROM-Teil, der ausschließlich auf Computer-Laufwerken zu lesen ist). Diese werden dann so verknüpft und eingebettet, dass der Benutzer - wie auf einer Internetseite - navigieren kann. Die Menügestaltung und Menüführung sind wichtige Aspekte, um eine DVD übersichtlich und sinnvoll zu gliedern
nach oben

B:

Blu-Ray Disc
Die Blu-ray Disc (abgekürzt BD oder BRD) ist ein digitales optisches Speichermedium. Der Name Blu-Ray ist englischen Ursprungs. Blue Ray bedeutet wörtlich soviel wie „Blauer Lichtstrahl“, was sich auf den verwendeten blauen Laser bezieht. Die Spezifikationen für die Blu-Ray Disc wurden am durch die neun Unternehmen der Blu-Ray Group, Panasonic, Pioneer, Philips, Sony, Thomson, LG Electronics, Hitachi, Sharp und Samsung, beschlossen; dieser Gruppierung schlossen sich Ende Januar 2004 zusätzlich noch Dell und Hewlett-Packard sowie Mitte März 2005 Apple an.
nach oben

C:

CSS
Das Content Scramble System (CSS) ist ein Verfahren zur Verschlüsselung von DVD-Videoinhalten. Es wurde hauptsächlich von Matsushita und Toshiba entwickelt und wird von der DVD Copy Control Association (CCA), einem gemeinnützigen Unternehmen der Film- und der Konsumelektronikindustrie, lizenziert.
nach oben

D:

Datenrate (Bitrate)
Die Bitrate bezeichnet das Verhältnis einer Datenmenge zu einer Zeit. Die Bitrate bei der Audio- und Videokompression kann entweder konstant sein (konstante Bitrate, CBR) oder variabel (variable Bitrate, VBR). Bei VBR wird die Bitrate dynamisch an die zu kodierenden Daten angepasst. So wird zum Beispiel bei der MPEG-Videokompression bei ruhigen Szenen die Videobitrate reduziert, während sie bei aktionsreichen Szenen angehoben wird. Dies erlaubt eine optimale Nutzung des Speicherplatzes und eine höhere Bildqualität, als sie mit CBR erreichbar wäre.

Dual Layer
Eine maximale Speicherkapazität von 8,5 GB bei einer DVD kann durch ein System mit 2 übereinander liegenden Datenschichten erreicht werden. Diese können voneinander getrennt gelesen und beschrieben werden, da die obere Schicht halb-transparent ist. Je nach Fokussierung des Lasers wird entweder die obere oder die untere Datenschicht angesprochen. Man spricht allgemein beim Minus-Format von „Dual Layer“ (geschrieben: DVD-R DL) und beim Plus-Format von „Double Layer“ (geschrieben: DVD+R DL).

DVD-10
1 Schicht / 2 Seiten, Speicherkapazität: 9,4 GB

DVD-5
1 Schicht / 1 Seite, Speicherkapazität: 4,7 GB

DVD-9
2 Schichten / 1 Seite, Speicherkapazität: 8,5 GB

DVI
Digital Visual Interface oder kurz DVI bezeichnet eine Schnittstelle, die sowohl analoge als auch digitale Video- und Grafiksignale übertragen kann. Es werden dabei prinzipiell drei verschiedene Typen unterschieden: DVI-I überträgt analog und Digital, DVI-D nur Digital und DVI-A nur analog. Eine weitere Spezifikation stellt auch noch der so genannte Mini-DVI dar, der aus Platzgründen hauptsächlich an Notebooks Anwendung findet. Qualitätsvorteile zu herkömmlichen Übertragungsmethoden, wie Scart oder VGA, entstehen bei diesem Verfahren unter anderem dadurch, dass unnötige Signalkonvertierungen von Digital zu analog und umgekehrt vermieden werden. Bei dieser Datenübertragungstechnik werden Bandbreiten von maximal 3,7 Gbit/s (Single Link) bzw. 7,4 Gbit/s (Dual Link) ermöglicht, je nach dem wie viel beschaltete Kontakte das jeweilige DVI-Kabel besitzt – 18+5 Kontakte bei Single Link und 24+5 Kontakte bei Dual-Link. Aus diesen Bandbreiten ergibt sich auch das Verhältnis aus maximal übertragener Auflösung und maximaler Bildwiederholrate. So ergibt es beispielsweise bei Single Link mit einer Frequenz von 60Hz eine größtmögliche Auflösung von 1600 × 1200 Pixel.
nach oben

E:

Encoding
Vorgang, bei dem ein Signal codiert wird. Um das Signal wieder im Original zu erhalten, muss es decodiert werden. Im DVD System wird das Videosignal codiert um es im MPEG-2 Format komprimieren zu können. Das Audio Signal wird für das AC-3 oder MPEG Format codiert.
nach oben

F:

Full HD
HDTV - also hochauflösendes Fernsehen - steht für mehrere mögliche Auflösungen. Die Auflösung 1280x720 steht ebenso für HDTV wie die maximal mögliche Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Da Ihnen beim Kauf eines HDTV-fähigen Gerätes wie Fernsehers, Recorder, Kamera etc., mit dem "HD-ready" zunächst keine Aussage zur genauen Auflösung zur Verfügung steht, hat sich mit der IFA 2006 die Bezeichnung "full HD" durchgesetzt. Das Logo signalisiert mitunter, dass das Gerät die volle mögliche HD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten unterstützt. Es ist aber kein Garant, da auch Hersteller mit niedrigeren Auflösungen mit dem Logo werben. Es ist zudem nicht offiziell und wird im Gegensatz zu "HD-ready" nicht zertifiziert.
nach oben

G:

Gigabyte
Gigabyte ist die Maßeinheit für den Speicherplatz auf Datenspeichern wie z.B. Festplatten. Ein Gigabyte entspricht 1024 Megabyte = 1048576 Kilobyte = 1073741824 Byte.
nach oben

H:

HD-DVD

Die HD-DVD, ist eine von mehreren optischen Speichern, die mit blauen statt mit roten Laserlicht arbeiten. Dieses Format zeichnet sich durch eine enorm hohe Speicherkapazität aus und arbeitet mit blauem Laserlicht von etwa 405 nm Wellenlänge, die Apertur beträgt 0,85. Durch dieses kurzwellige Licht fallen die Pits und Lands wesentlich kleiner aus als bei DVDs, die mit rotem Laser arbeiten, wodurch die Spurdichte geringer und damit die Speicherkapazität größer wird. Bei der HD-DVD bedeutet dies bei einlagiger Beschichtung eine Speicherkapazität von 15 GB, zweilagig sind es 30 GB. Die Datentransferrate liegt bei 15 Mbit/s.

HD-ready
Hierbei handelt es sich um ein Label, dass Geräte kennzeichnen soll, die HDTV fähig sind. Die volle HD-Auflösung sind z.B. nur auf "full-HD" gekennzeichneten Geräten zu erwarten. Für das Erhalten des HD-ready-Logos sind mehrere Kriterien auf Herstellerseite notwendig:

· bei Vollbildern muss mindestens 720p anzeigbar sein
· bei Halbbildern (interlaced) 1080i
· mindestens ein YUV-Komponenteneingang echte 16:9-Auflösung
· mindestens 1280 x 720


HDCP

High-bandwidth Digital Content Protection ein von Intel entwickelter Kopierschutz (Audio- und Videodateien sollen bei Übertragung geschützt werden) gilt für die Schnittstellen DVI und HDMI

HDMI
High Definition Multimedia Interface ist ein Standardinterface zur Übertragung digitaler Inhalte in der Unterhaltungselektronik. Z.B. zur Übertragung von Audio-Video-Signalen vom DVD-Player zum Fernseher. Statt der bisherigen Möglichkeiten, wie mit Scart-, Chinch- und RGB-Kabeln, entfällt die nötige Digital-Analogwandlung und anders herum. Es erfolgt also eine verlustfreie, volldigitale Übertragung zwischen den Medien. Daher ist das klassische Bildrauschen, was bisher bei der analogen Signalübertragung ein Problem darstellte, kein Thema mehr. Als maximale Kabellänge sind 15-20 m vorgesehen. Als Kopierschutz wurde das sogenannte HDCP implementiert. Sinn ist, seitens der Medienindustrie "ungerechtfertigte" Kopien zwischen den Medien zu unterbinden. Leider geht dieser Schritt soweit, dass der Festplattenrekorder das Aufnehmen einer TV-Sendung auf diesem verweigert
nach oben

I:

InterXS Mode
Diese Funktion lässt den Betrachter während des Films direkt auf das Bonusmaterial zugreifen.InterXS ModeDiese Funktion lässt den Betrachter während des Films direkt auf das Bonusmaterial zugreifen.
nach oben

J:

Jitter
Zittern und Verwackeln des Bildes
nach oben

K:

Kapitel
Kapitel eines DVD Titels. Filme sind im Normalfall in Kapitel oder Szene unterteilt, die direkt angewählt werden können

Kompression
Wenn von Kompression gesprochen wird, handelt es sich um ein Verfahren zur Verkleinerung großer Datenmengen.

Kopierschutz
Die DVD verfügt gleich über mehrere Schutzsysteme, die das illegale Kopieren, egal ob auf analoge oder digitale Medien, fast unmöglich machen. So verfügt die DVD über das analoge Macrovision System, welches bei der Aufnahme von DVD auf VHS ein störendes Flimmern erzeugt. Außerdem gibt es in allen DVD-Geräten das Serial Copy Generation Management System, kurz auch CGMS genannt, welches über ein spezielles Verfahren beim Videosignal das Kopieren unterbindet. Zusätzlich können die Daten auf einer DVD noch mit dem Content Scrambling System (CSS verschlüsselt gespeichert, so dass sie bei der Wiedergabe nur über einen speziellen Code entschlüsselt werden können. Jeder DVD-Player verfügt dazu über einen CSS-Decoder.
nach oben

L:

Layer - Schicht
Alle Bild- und Toninformationen, die so genannten Pits, befinden sich auf dem Layer. Die DVD kann im Vergleich zur CD über zwei Schichten auf einer Seite verfügen, was unter anderem zur größeren Speicherkapazität beiträgt.

Ländercode (Area Code)

Da die Hollywood-Filmindustrie auch bei dem neuen Medium DVD die Kontrolle über die internationale Distribution von Filmen/Videos haben möchte, forderte sie eine Kodierung nach unterschiedlichen Regionen - bezeichnet als Ländercodes. DVD-Player haben entsprechend der Regionen nur die Möglichkeit den jeweiligen eigenen Code wiederzugeben. Mittlerweile werden jedoch codefreie DVD-Player auf dem Markt angeboten.

· Code 0 - Überall abspielbar (sogenannte ländercodefreie DVDs)
· Code 1 - Regionen USA/Kanada
· Code 2 - Regionen Europa/Japan/Mittlerer Osten/Südafrika
· Code 3 - Regionen Indonesien/Philippinen/Vietnam
· Code 4 - Regionen Australien/Neuseeland/ Südamerika
· Code 5 - Region Russland und ehem. GUS-Staaten, Indien, Afrika
· Code 6 - Region China
· Code 7 - Reserviert für spätere Nutzung
· Code 8 - Internationales Gelände, z.B. auf Schiffen oder in Flugzeugen
nach oben

M:

Menü
Auch als Benutzeroberfläche bezeichnet. Es ist das Bild auf dem Screen (Bildschirm), welches bei Betätigung der Menü-Taste auf der DVD-Fernbedienung erscheint. Hier werden die verschiedenen Funktionen einer DVD dargestellt. Wie beim Computer (über die Maus) kann dann der Anwender über einer Fernbedienung die von ihm gewünschten Funktionen anwählen, wie z.B. je nach Programmierung verschiedene Sprachen, Untertitel, Filmkapitel, Darsteller-Biographien, Filmvorschauen oder ein Making off.

MPEG-Audio (Motion Pictures Experts Group)

MPEG-Audio ist eine verlustbehaftete Komprimierungsmethode. Theoretisch ist MPEG-Audio (MPEG-1 Layer II) auf DVDs möglich, wird aber wegen der besseren Qualität der anderen Komprimierungsverfahren Dolby Digital und DTS kaum noch angewandt

Multiangle
Auf manchen DVDs angebotene Möglichkeit, ein- und dieselbe Szene nach Wunsch aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.
nach oben

N:

National Television Systems Committee - NTSC
Fernseh-Standard in den USA und in Japan. Es ist eine Farbcodierungsnorm, die hauptsächlich auf ein Schwarz-Weiß-Bild mit 525 Zeilen (480 sichtbar) bei 60 Halbbildern pro Sekunde angewendet wird. Der Farbträger liegt bei 3,58 MHz, in Europa spricht man ab und zu auch von "NTSC 3,58 (MHz)". Fast immer wird mit "NTSC" aber diese weit verbreitete Kombination aus Farbcodierungsnorm, Zeilenanzahl und Halbbilder pro Sekunden gemeint.
nach oben

O:

On-Screen-Display - OSD
Vor allem Menüs von Fernsehern, Videorecordern, DVD-Playern, Satellitenreceivern usw. werden auf dem Bildschirm angezeigt.

nach oben

P:

PAL - Phase Alternate
LineEine Farbcodierungsnorm, die hauptsächlich auf ein Schwarz-Weiß-Bild mit 625 Zeilen (580 sichtbar) bei 50 Halbbildern pro Sekunde angewendet wird. Der Farbträger liegt bei 4,43 MHz. So wird es in Westeuropa (außer Frankreich) und Australien verwendet. Spricht man von "PAL", so meint man eigentlich nie die Technik der Farbcodierung, sondern selbige in Verbindung mit 625 Zeilen bei 50 Halbbildern pro Sekunde.

Pan & Scan
Als Pan & Scan bezeichnet man ein Verfahren, das Filme die in "Cinemascope"- oder im "Academy Standard" - Format gedreht wurden für das 4:3 Format des Fernsehers aufbereitet. Dazu wird ein Bildausschnitt des ursprünglichen Formates vergrößert bis es ohne die von Letterbox-Transfers bekannten schwarzen Balken das Bild des Fernsehers ganz ausfüllt. Leider verschwinden so je nach Format bis zu 46% der ursprünglichen Bildinformationen, weshalb es öfter vorkommt das dadurch wichtige Elemente des Films verschwinden. Um diesen Verlust so gering wie möglich zu halten folgt der Bildausschnitt einfach dem Geschehen nach Links und Rechts, wodurch sich auch der Name "Pan & Scan" erklärt.

Pits
Es sind die Vertiefungen auf dem Layer (Schicht) mit den Bild- und Toninformationen. Bei der DVD sind die Pits im Vergleich zur CD noch kleiner (kleinste Pit-Größe bei DVD: 0,4 Mikrometer - bei CD: 0,834 Mikrometer). Außerdem liegen die Pits bei der DVD wesentlich enger zusammen. Da der DVD-Player über einen roten Laser verfügt, der wesentlich stärker fokussiert als der des CD-Players, kann er auch die kleineren, engeren Pits lesen.

Progressive
Im Gegensatz zum Interlaced-Verfahren, werden hier Vollbilder übertragen. Diese Darstellung ist angenehmer für das menschliche Auge und wird als klarer empfunden. Technisch ist dies natürlich aufwendiger, da mehr Informationen übertragen bzw. gespeichert werden müssen. Progressiv wird gebräuchlich mit "p" in den Standardangaben abgekürzt (z.B. 720p50).

nach oben

R:

Regionalcode (Ländercode)
Die Welt wurde in verschiedene Regionen aufgeteilt. Diesen Regionen wurden verschiedene Zahlencodes zugeordnet. Trägt ein DVD-Video den Ländercode 1 für die USA, kann sie nur in DVD-Playern abgespielt werde, die in den USA verkauft werden und den Ländercode 1 abfragen, oder Geräte, die regionalcodefree geschaltet wurden. Ein DVD-Video, dass in den USA gekauft wurde, kann mit einem in Deutschland gekauften DVD-Player nicht abgespielt werden, da der Player nur den Ländercode 2 für Europa akzeptiert (spezielle Schaltungen oder Umbauten möglich)

RGB
Video-Information in Form von getrennten Signalen für Rot, Grün und Blau
nach oben

S:

Speicherkapazität
Damit die hohe Speicherkapazität der DVD erreicht werden konnte, mussten sich die Entwickler einiges einfallen lassen. So wurde zunächst die Wellenlänge des Laserstrahls, der für das Auslesen der Dateninformation verantwortlich ist, verkürzt. Hierdurch konnte man die digitalen Dateninformationen (Pits) kleiner und in einem geringeren Abstand voneinander speichern und eine siebenmal höhere Speicherkapazität (4,7 Gbytes) erreichen. Doch damit nicht genug. Man entwickelte eine Technik, die es ermöglicht, zwei Informationsebenen auf einer Seite der DVD zu speichern. So wurde die Kapazität nochmals verdoppelt (8,5 Gbytes).
nach oben

T:

Timecode
Bezeichnung für die digitalen Informationen, die in Form von Stunde, Minute, Sekunde und Frames jedes Bild eindeutig kennzeichnen.
nach oben

U:

Untertitel (Subtitle)
Der Zuschauer hat bei der DVD die Möglichkeit aus bis zu 32 Untertitel-Sprachen - falls programmiert - zu wählen.
nach oben

W:

Widescreen
Als Letterbox oder Widescreen bezeichnet man Transfers bei denen das ursprüngliche Kinoformat erhalten wird. Das original Format ist häufig das "Academy Standard"-Format mit einem Seitenverhältnis von 1,85:1 oder das "Cinemascope"-Format mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1. Bei diesen Transfers entstehen dann zwangsläufig mehr oder weniger breite schwarze Balken am oberen und unteren Bildrand, da es anders nicht möglich ist die Filme ohne Bildverlust auf einem normalen 4:3 (1,33:1) Fernseher darzustellen.
nach oben

 Y:

YUV
Videosignal im PAL-System, Y(Luminanz) und U-Signal(Farbdifferenz B-G) und V(Farbdifferenz R-G). Verschiedene Video-Capture-Karten und Videonachbearbeitungskarten, die mit YUV(intern) arbeiten, da 30% weniger Daten als mit RGB anfallen. Es gibt digitale und analoge YUV-Videosignale.
nach oben

 Z:

Zweikanalton
Der Ton des Stereokanals wird bei bestimmten Fernsehsendungen geteilt und man kann einen von zwei Kanälen wählen. In Kanal 1 wird in z. B. deutscher Sprache übertragen, auf Kanal 2 in der originalen Fassung.
nach oben

Für weitere Informationen und Anfragen: 
Füllen Sie unser Kontaktformular aus oder
rufen Sie uns an:
+49 (0)201.813703 
schreiben Sie uns:
info@svk-mediaservice.de
Internet Service: www.cara-marketing.de